Und wieder bin ich der Zukunft einen Schritt näher gekommen. Seit gestern nenne ich einen neuen Monitor mein Eigen. Mein alter Monitor, ein Sony SDM-HS73 mit 17 Zoll, wurde nun endlich durch einen ViewSonic VX2245wm abgelöst ergänzt. Der neue TFT-Monitor hat 22 Zoll im Breitbildformat (16:10). Einfach ein Quantensprung im Vergleich zu meinem alten Monitor. Endlich kann sich mein Computer im Büro wieder zeigen lassen.

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Endlich verwende ich auch den digitalen Ausgang meiner Grafikkarte, was der Bildqualität enorm zu Gute kommt. Apropos Bildqualität, diese ist bei dem ViewSonic einfach traumhaft und gestochen scharf. Auch bei Computerspielen und DVD-Filmen sehe ich keine Schlieren oder sonstige negativen Effekte. Entweder sie sind nicht da oder ich sehe sie einfach nicht, was ich auch nicht ganz ausschließen will :)

Persönlich hätte ich nicht gedacht, dass der neue Monitor das Arbeiten so vereinfacht. Durch die neue Auflösung von 1680×1050 passen mehrere Fenster bequem nebeneinander. So ist es bspw. möglich einen HTML-Editor, parallel neben einem Webbrowser geöffnet zu haben. So kann man programmieren und gleichzeitig das Ergebnis im Browser betrachten, was ungemein bequem ist. Auch sehr breite Tabellen in Tabellenkalkulationen werden meist komplett dargestellt, ohne erst scrollen zu müssen.

Und auch für den zweiten Monitor hat sich schnell eine clevere Verwendung gefunden. Auf ihm laufen eMailprogramm, Messanger und ein Feed-Leser. Mit soviel Informationen muss man erst mal umgehen lernen.

Ein ganz besonderes Schmankerl ist der iPod-Anschluss und die USB-Anschlüsse im Fuß des Monitors. Zuerst dachte ich, was für ein Schmarn das wieder sei, aber die Vorteile sind doch offensichtlich. Mein Rechner hat keine USB-Anschlüsse an der Front. Sobald ich also einen USB-Stick oder ähnliches anschließen will, muss ich unter Einsatz meines ganzen Körpers, hinter den PC krabbeln und behindert durch tausend Kabel, die USB-Anschlüsse suchen. Diese sportliche Betätigung entfällt jetzt. Auch der einfache Anschluss meines iPod ist viel bequemer, als immer das entsprechende Kabel zu suchen. So ist auch sichergestellt, dass beim Joggen der MP3-Player immer aufgeladen ist. Wie gesagt, keine Funktionen, wegen der ich den Monitor gekauft habe, aber es freut mich doch, dass sie da sind.

Das wichtigste wie immer zum Schluss: Der Monitor hat neben einem guten Testergebnis bei Prad.de, auch noch den Vorteil, dass er verdammt gut aussieht. Nicht das man(n) darauf achtet, aber es ist schon beruhigend, dass es so ist :)

Comments

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  1. ein-uwe.de » Der Monitor Schwanzvergleich - Wer hat den größten? on März 21, 2008 10:16

    [...] einen schönen Beitrag, oder bei Angis, kreativrauschen, Ralfeggert, Torsten Maue, DerZeiger, Secretsites und nicht zu vergessen das Riesenteil von [...]

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