Ein großer Unterschied zwischen Deutschen und Amerikanern ist, neben der Sprache, die Freizügigkeit wie wir über Gehälter und Einkommen sprechen. In Deutschland ist es die Regel, dass Kollegen nichts über das Gehalt des Büronachbarn wissen. In den Vereinigten Staaten geht man mit dieser Information viel lockerer um, vielleicht gibt man sogar etwas damit an. Andere Länder andere Sitten.

So ist es bei uns auch normal, dass kaum ein deutscher Webmaster über seine Einnahmen plaudert. Das will ich auch gar nicht verteufeln, aber interessant wäre es schon zu erfahren.

Aber ein Blick über den großen Teich kann an dieser Stelle lohnen. Im folgenden Beitrag auf webmasterworld.com geht es um einen Webmaster, der jetzt 10.000 USD pro Monat mit AdSense verdient. Interessant finde ich aber, die Informationen über die Art seiner Webseiten.

  • Er besitzt wohl mehrere Webseiten, aber die meisten Einnahmen kommen wohl von neun Internetseiten.
  • Es handelt sich wohl u.a. um How-To-Seiten. 
  • Leider nur ungenaue Angaben über die Seitenimpressionen: 1-10 Millonen.
  • Eine der Webseiten hat ein Alexia-Rating vom etwa 90.000.
  • Seit Einführung von Smart Pricing ist sein eCPM gestiegen.
  • Er ist seit drei Jahren Mitglied bei AdSense und konnte einen stetigen Anstieg der AdSense-Einnahmen verzeichnen. Um 100 USD pro Tag zu verdienen hat er ziemlich genau ein Jahr benötigt.

Warum interessiert mich der Erfolg anderer Webmaster? Ganz einfach, man kann einiges daraus für sich selbst mitnehmen.

  • 10.000 USD pro Monat sind also erreichbar. Für den deutschen Markt wird es vielleicht etwas schwieriger aber unmöglich ist es nicht. Der Mensch braucht einfach Ziele für die er arbeiten kann. Vielleicht sind 10.000 USD als Ziel etwas hoch gegriffen, aber warum eigentlich nicht?
  • Man kann finanziellen Erfolg mit Content-Seiten haben.
  • Wer Erfolg haben will, sollte einen langen Atem haben und auf Qualität setzen.

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